Homepage            
Portraet
Portraet
 Schnelleinstieg
Homepage
Online-Schalter
Zufahrt & Ortsplan
SBB-Tageskarte
Links
 Suche
  suchen
 Wetter
Meteostation Kantonschule
Messdaten Ostluft
Porträt/Klöntal
  Klöntal  
   
 
kloen_frue2.jpg
 Klöntal im Frühling
 
kloen_som2.jpg
Klöntal im Sommer
 
Zu Glarus gehört auch das landschaftliche Juwel Klöntal mit dem herrlich klaren Bergsee. Es ist - mit seinen Alpen, Runsen, Wasserläufen, den hochragenden Felswänden - reich an Naturschönheiten und berühmt für traumhafte Spiegelungen. Carl Spitteler, der Schweizer Nobelträger für Literatur,  rühmte denn auch: "Der Klöntalersee gehört zu den unglaublichen Naturschönheiten, die kein Traum errät." Und nicht umsonst erinnert seit 1788 eine Inschrift in einem rohen Steinblock an den Dichtermaler und Naturfreund Salomon Gessner.
Dem Auengebiet im Mündungsbereich der Klön in den See kommt nationale Bedeutung zu. Unter Schutz stehen auch Muschelkalksteine. Die Silbern stellt eine der grossartigsten, das Höhlensystem des Hölllochs beinhaltende Karstlandschaften der Schweiz dar. Sie liegt (wenn auch zum Kanton Schwyz gehörend) im Klöntal, nahe der Pragelpassstrasse, die nur werktags für den Verkehr geöffnet ist (Passhöhe 1550 m ü.M.).
Dank einer privaten Stiftung konnte 1965/66 im Vorauen eine kleine Kirche im nordischen Stil erbaut werden. Die farbintensiven Fenster mit Motiven biblischer Symbole schuf Christian Oehler, der lange im Glarnerland wirkte.  Gottesdienste beider Konfessionen finden an den Sommersonntagen von Pfingstmontag bis Bettsonntag statt.  (Auskunft erteilen die Pfarrämter).

geo_2b.jpg
 Klöntal im Herbst
 
 kloen_win2.jpg
Klöntal im Winter

Der natürliche Bergsee wurde 1908 höher gestaut, um die Wasserkraft für die Erzeugung elektrischer Energie durch das hohe Gefälle ins Tal besser nutzen zu können; Seespiegel knapp 850 m ü.M., 39,8 Mio. m3 Stauinhalt, 83 km2 Einzugsgebiet, 114 Mio. kWh jährliche Energieproduktion, betrieben von der NOK.
Touristen bietet das von einigen Bergbauernfamilien ganzjährig bewohnte, west/ost-orientierte Tal einiges an: 2 Zeltplätze (einer am Seeanfang, einer am See-Ende), Bootsanlegeplätze, Surfsport, vielfältige Wander- und Bergwege, Gaststätten (darunter das bekannte "Richisau" in dem seit je Künstler verkehren, deren Werke im und ums Haus zu bewundern sind), die Glärnischhütte des SAC; von Juni bis Oktober Erschliessung Richisau-Glarus durch Postautobetrieb. Das Klöntal stellt das wichtigste westliche Seitental des Glarnerlandes dar.

 
   
 
© 2005 Stadt Glarus | webdesign & cms by backslash